«Let's talk DPP» - Folge #2

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In der zweiten Folge von «Let's talk DPP» geht es um eine Frage, die für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt: Was bedeutet der Digitale Produktpass strategisch für Unternehmen?

Der DPP wird häufig zuerst mit Regulierung, neuen Anforderungen und zusätzlichem Aufwand verbunden. Doch darin liegt nicht die ganze Geschichte. Richtig betrachtet, kann der DPP auch ein strategischer Hebel sein, um Produktdaten besser zu nutzen, Transparenz zu schaffen, Prozesse effizienter zu gestalten und neue Services zu ermöglichen.

Im Gespräch mit Bruno Kiser, Director Industry Engagement bei GS1 Switzerland, geht es deshalb um vier Bereiche, in denen der DPP einen konkreten Mehrwert schaffen kann: Produktdaten, Transparenz, Effizienz und Kosteneinsparungen sowie neue Services und Geschäftsmodelle.

Besonders relevant ist dabei die Frage, wie Unternehmen ihre bereits vorhandenen Produktinformationen besser nutzen können. Denn häufig sind Daten zwar vorhanden, aber über verschiedene Systeme und Formate verteilt. Werden Produktdaten strukturierter und verlässlicher verfügbar, können manuelle Aufwände reduziert, Prozesse effizienter gestaltet und langfristig Kosten eingespart werden.

Der DPP ist damit mehr als eine regulatorische Pflicht. Er kann für Unternehmen ein Anlass sein, die eigenen Daten und Prozesse weiterzuentwickeln – und daraus einen konkreten wirtschaftlichen Nutzen zu schaffen.

Warum sollten sich Geschäftsleitungen bereits heute mit dem Digitalen Produktpass beschäftigen? Wo liegen die grössten strategischen Chancen? Und warum lohnt es sich, jetzt die eigenen Produktdaten in den Blick zu nehmen?

🎧 Jetzt reinhören! Die zweite Folge von «Let's talk DPP» ist auf den etablierten Podcast-Plattformen verfügbar.

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