Swiss DPP Conference

Kreislaufwirtschaft Digital Product Pass Konsumgüter/Retail Technische Industrien
Speaker Swiss DPP Conference

Swiss DPP Conference am 8. Oktober 2026 im Kongresshaus Zürich: Der Digitale Produktpass kommt! Für bestimmte Non-Food- und Near-Food-Kategorien wird er in der EU ab 2027 schrittweise zu einem Marktzulassungskriterium. Damit wird der DPP auch für Schweizer Unternehmen relevant – insbesondere für jene, die in die EU exportieren oder ihre Produktdaten und Lieferketten zukunftsfähig aufstellen wollen.

Doch was bedeutet der DPP konkret für dein Unternehmen?

DPP READY – key to global regulated markets

Am 8. Oktober 2026 bringt die Swiss DPP Conference im Kongresshaus Zürich Fachpersonen aus Wirtschaft, Forschung, Verwaltung und Kreislaufwirtschaft zusammen. Den Auftakt macht Jonas Batt, Head of Industry Engagement Consumer Goods/Retail bei GS1 Switzerland. Anschliessend ordnen Jörg Mathis, CEO von GS1 Switzerland, und Dominik Halbeisen, Standards Expert Technical Industries bei GS1 Switzerland, den DPP strategisch und technisch ein.

Christophe Perritaz vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beleuchtet den DPP als Herausforderung und Chance für den Aussenhandel sowie die Auswirkungen der Revision des Gesetzes über technische Handelshemmnisse.

Didier Lusuardi vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt am Beispiel des Spielzeugrechts, wie sich Konformitätsinformationen verändern und der Übergang «vom Papier zur Cloud» aussehen kann.

Die rechtliche Perspektive auf den DPP und die Kreislaufwirtschaft in der öffentlichen Beschaffung bringt Bundesrichter Marc Steiner ein. Hans Andreas Aebi von Switzerland Global Enterprise richtet den Blick auf den Export und die Bedeutung des DPP für international tätige Schweizer Unternehmen.

Wie sich der DPP entlang des gesamten Produktlebenszyklus nutzen lässt, zeigen:

  • Kirsten Remmen von EMPA spricht über den DPP in Design und Engineering.
  • Nina Bachmann von Swiss Textiles beleuchtet die Perspektive von Manufacturing und Nachhaltigkeit.
  • Michael Linck von Google zeigt den Mehrwert strukturierter DPP-Daten im Retail.
  • François Gerber von Circular Economy Switzerland widmet sich der Nutzung und Wartung.
  • Rahel Ostgen von Swiss Recycle zeigt, welche Rolle der DPP im Recycling spielen kann.

In den DPP-Help-&-Coffee-Breaks bleibt Zeit für Fragen, persönliche Gespräche und den Austausch mit den Speakerinnen und Speakern.

Der Digitale Produktpass ist kein isoliertes IT- oder Nachhaltigkeitsthema. Er betrifft Daten, Prozesse, Produkte, Lieferketten und Märkte. Die unterschiedlichen Perspektiven der Konferenz helfen dir, die Relevanz des DPP für dein eigenes Unternehmen einzuordnen und nächste Schritte zu erkennen.

10 Perspektiven. 1 Nachmittag. Bist du dabei?

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Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13.00–18.00 Uhr
Kongresshaus Zürich, Claridenstrasse 1, Eingang G «Gartensäle»

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